Die Initiative zu dieser Seite wurde ausgelöst durch die Tätigkeit von Rechtsanwalt Martin Thomas.  VIELEN DANK dafür nach dem schönen Dresden ! zuletzt geändert: 09.09.2017

[first, they ignore you]
Da mihi factum, dabo tibi jus.

(Gib mir die Fakten [den Tatbestand], ich gebe Dir das Recht.)
So sollte es vor Gericht sein!

Rechtsanwälte als zulässiger (ggf. sehr sinnvoller) Luxus!
ABER BITTE SEHR OHNE ZWANGSVERTRETUNG!

FÜR
 
    Das (Menschen-) Recht, sich vor Gericht SELBST zu vertreten.    

( Pro se legal representation )



GEGEN =>
den AnwaltsZWANG  (AnwaltsFessel, Vertretungs
Zwang)



Deutschland 2017
Deutsche Gerichte zwingen Bürgern am Landgericht (ab Streitwert 5000 €) und z.T. sogar bereits an Amtsgerichten(Familiengerichten) grundrechtswidrig sog. ANWALTSprozesse auf.
In diesen teuren Prozessen darf der Bürger nicht mehr für sich selbst sprechen - die Kommunikation muß über Anwälte laufen. (Bereits schon die Anzeige, daß man sich verteidigen will!)
Bist du nicht bereit, ggf. Tausende Euro an Zwangsanwälte zu bezahlen -> hast du das Verfahren sofort verloren! (...und zahlst außerdem das Verfahren incl. Anwaltskosten des Gegners)
Dem Bürger ist damit die Kontrolle über seine Verteidigung praktisch aus der Hand genommen - der bevollmächtigte Anwalt bestimmt über Anträge und darüber, was gesagt wird.
Das kann JEDEM passieren, der kein Volljurist ist (also über 99 % der Bürger).

Diese grundgesetz- und grundrechtswidrige GerichtsPraxis ist ein Bruch deutschen und internationalen Rechts und macht Rechtstaat und Demokratie für Nichtmillionäre zu einer Farce.
BGH und BundesVerfassungsgericht haben (u.a. im Interesse ihrer juristischen Berufskollegen) bisher dieses (Mandanten-Erpressung und -verrat erzeugende) Spiel mitgetragen.
Einer von breiter Öffentlichkeit getragenen Entrüstung kann dieser fundamentale Rechtsbruch jedoch niemals standhalten.
(Vermutlich stünden zigtausenden Bürgern sogar Schadensersatz wegen aufgezwungener ZwangsVertretungsKosten zu.)


Welche Argumente werden FÜR den AnwaltsZwang vorgebracht?
1. Er diene zum Schutz juristisch unkundiger Bürger vor Gericht (also vor dem Richter?).
     Wenn Gebühren zum Schutz vor eigenem Schaden jedoch zwangsweise erhoben werden, so nennt man diese Gebühren Schutzgeld, die Tat Erpressung (§ 253 StGB)
      Tatsächlich führt der Anwaltszwang oft zu einem schutzlosen Ausgeliefertsein gegenüber skrupellosen Teilen einer Juristokratie.
2. Er wäre nötig zur Entlastung der überlasteten Gerichte
     Dieses Argument hält einer Überprüfung nicht stand. Sind die Gerichte permanent überlastet, so zeigt dies einen realen gesellschaftlichen Bedarf für mehr Rechtsprechung an.
     Diesem muß (ggf. durch mehr Richter) entsprochen werden. Knappheit kann ggf. durch Gerichtsgebühren reguliert werden jedoch nicht duch Legalisierung anwaltlicher Freibeuterei.
3. Er diene der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege.  Dies ist offenbar vor allem im Land der Richter und Denker nötig für die funktionsfähige Pflege des Rechts,
    während in "Barbareien" wie
Schweiz, Großbritannien, USA, Kanada, Singapore, Schweden, Island  u.v.a. (siehe unten) das Selbstvertretungsrecht für die Bürger gilt.
4.  An ehrlicheren Stellen wird immerhin eingeräumt, daß er der "Alimentierung der Anwaltschaft" dient. Das trifft wohl zu.
             "Im Rechtsmittelverfahren soll im Interesse der Parteien und der Gerichte die Einlegung aussichtsloser Rechtsmittel vermieden werden.
               Im Übrigen alimentiert der Anwaltszwang die Anwälte."        aus:
Harald Langels: Zivilprozessrecht

Der Anwaltszwang dient der Alimentierung einer Separatorschicht zwischen OBEN und dem Rest.
Wer fähige Anwälte veranlassen kann,
wirklich für ihn zu arbeiten => der gehört zu Oben. (Die Stunden"honorare" liegen dann allerdings deutlich über dem Hartz IV-Monatssatz)


Der Wikipedia-Artikel:  Anwaltsprozess  ...  ist von/für Juristokraten geriggt - jedoch amüsant zu lesen:  Die Verteidigung des Anwaltszwanges erfolgt gegen einen nicht explizit erhobenen (offenbar jedoch nur allzu offensichtlich als Mammut im Raum stehenden) Vorwurf.  Die verwiesenen internationalen Gerichtsentscheidungen sind inhaltlich nicht geeignet, die Behauptungen zu stützen (Täuschungsversuche!).
Z.B.: Fußnoten     2. Urteil vom 24. November 1986 9063/80 Gillow/ Großbritannien, Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
                               3.  EMGR-Urteil vom 18. Februar 1999 26083/94 Waite u. Kennedy/Deutschland, NJW 1999, 1173
 Kopie der Wikipedia-Seite vom 23.2.2017           .  
Interessanter als die Wikipediaseite selbst ist die Wikipedia-Diskussionsseite  wo man Deutschland bemitleidet, weil es immer noch den "Gesslerhut" grüßen muß.

*
Juristokratie
ist nicht die Herrschaft von Recht und Gesetz - sondern die (auch willkürliche) Herrschaftsausübung durch (Voll)Juristen im Sinne der Macht.
Zunächst durch das unkontrollierte Beugen und Brechen bestehender Rechtsnormen.
Dann durch das Schaffen verfassungswidriger neuer Gesetze.
Und schließlich durch "Anpassen" der Verfassung.
(hierzu siehe aber auch Art. 20 (4) GG)

Die Anwaltsfessel (via § 78 ZPO u. § 114 FamFG)  ist...               Kollisionsspunkte der Anwaltsfessel mit höherrangigem Recht  PDF-down-p50.bmp.jpg
...nicht vereinbar mit
   Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte
       
        vom 26. August 1789
    (diese einst proklamierten Rechte gelten leider auch in Frankreich z.Zt. nicht)
Artikel 1:
 „Les hommes naissent et demeurent libres et égaux en droits.
    Les distinctions sociales ne peuvent être fondées que sur l’utilité commune.“

  Die Menschen werden frei und gleich an Rechten geboren und bleiben es.
   Gesellschaftliche Unterschiede dürfen nur im allgemeinen Nutzen begründet sein.
                                                                       *
Daß die rechtliche Entmündigung von >98% der Gesellschaft im allgemeinen Nutzen sei,
das können wohl nur moderne Sklaven- und Mandantenhalter vertreten.





... vielfacher    GrundgesetzesBruch

               und     GrundRechtsBruch




Artikel 1 (1),  Die Menschenwürde ist unvereinbar mit (menschenverachtender!)
                         (gegen jedes Selbstbestimmungsrecht gerichteter) Entmündigung von 99% der Bürger.
                        Das herausragende, den Menschen vom Tier unterscheidende Merkmal, seine
                           komplexe * Sprache *, wird ihm (in Wort und Schrift) von Juristokraten a b e r k a n n t.
    Der Mensch
muß seine SPRACHE an  fremde, oft untreue, oft auch unfähige und fast stets
                        gierige "Betreuer" (den Mandantenhalter/Prozessverträter) zwangs a b t r e t e n.

                                                            Und dafür noch heftig zuzahlen !!!
                              (ggf.=> zwangsweise   e n t m ü n d i g t   +   v e r r a t e n   +   e r p r e s s t  .  )
Artikel 1 (3), Grundrechte sind unmittelbar geltendes Recht. (Binden JEDEN Richter u. Beamten)
            => KEIN Richter kann sich mit den Verfassungsbrüchen der anderen exkulpieren! (=> § 339 StGB!)
Artikel 2 (1),  Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit...
                      Nicht mehr in eigener Sache sprechen u. schreiben zu dürfen, ist nicht exakt "freie Entfaltung".
Artikel 3 (1),  Gleichheit vor dem Gesetz - (offensichtlicher kann man Grundrecht nicht brechen.)
Artikel 12,   (neg.) Berufsfreiheit herrscht nicht mehr, wenn man zur Wahrung seiner Menschenwürde                                         (siehe Art.1)   > 5 Jahre Jura studieren muß, wo man doch viel lieber Biobauer, Förster,
                           Bäcker, Künstler, Arzt, Wissenschaftler  oder anderes   ist oder werden will.
Artikel 14,  Recht auf Eigentum. Anwaltszwang ist verfassungswidrige Enteignung durch juristokratische
                     O.K. per niederrangigem Recht (§78 ZPO, §114 FamFG).
                     Anspruch auf eine Gegenleistung für "Honorar" besteht kaum - durchsetzbar ist er fast nie.
                     (Deine Euronen => für Mißachtung, Rechtsbeugung, Parteiverrat u.Hohn).
Artikel 19,  Zitiergebot. Es wurde im niederrangigen Recht nicht eingehalten => bereits formal nichtig.
Artikel 20 (1), BRD = demokratischer Bundesstaat.        jedoch...
                         Eine pervertierte, unkontrollierbare Rechtsbeuger-Oligo-Juristokratie,
                          in der Gesetz und Recht nicht mehr gelten,    ist  keine  Demokratie!
Artikel 20 (3), Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung,
                        die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
Artikel 25,   Regeln des Völkerrechts (s.u.) gehen den Gesetzen vor  [= allgemeine Inkorporationsklausel]
                                                          (siehe  nächste Tabellenzeile)
Artikel 79 (3),  Ewigkeitsgarantie für  Artikel 1   und
                              für  Artikel 20: [ (1) demokrat. Rechtsstaat
                                                      +(3) Bindung d. Legisl. an Verfassg. und der Exekutive an Gesetz u. Recht  
                                                      +(4) Widerstandsklausel ]
Artikel 103 (1),  Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör!


...            und     VölkerRechtsBruch
    (Ratifiziertes Völkerrecht ist via Art. 25 GG auch höchstrangiges dt. Recht!)

Anmerkung zum Begriff der Rechtsfähigkeit:
Wer oder was rechtsfähig und damit Rechtssubjekt ist, legt die jeweilige Rechtsordnung fest.
Ob eine Rechtsordnung Menschen die Rechtssubjektivität absprechen kann, ist Frage der
Menschenrechte.
Im römischen Recht zum Beispiel waren die Sklaven Rechtsobjekt, nicht Rechtssubjekt. ...      
(Quelle: Wikipedia)
(Im deutschen Anwaltsprozess werden die Mandanten zu Rechtsobjekten der allein postulationsfähigen Anwälte)
I) Charta der Grundrechte der Europäischen Union
für BRD seit 1.12.2009 bindend
Artikel 20  Gleichheit vor dem Gesetz: Alle Personen sind vor dem Gesetz gleich
Artikel 21 Nichtdiskriminierung: Diskriminierungen .... sind verboten
Artikel 47 (3) – Jede Person kann sich beraten, verteidigen und vertreten lassen.
Artikel 48 (StV)(2)  Jedem Angeklagten wird die Achtung der Verteidigungsrechte gewährleistet.
II) Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten EMRK  
für BRD seit 3. 9.1953 bindend  (BGBl. 1954 II S. 14)               (engl. Text)
Art.6 jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte: (3)(StV) c.) sich selbst zu verteidigen..
III) Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966 –
 (BGBl. 1973 ICCPR )   für BRD seit 23.3.1976 bindend                     (engl. Text)   
Art.14(1)     Alle Menschen sind vor Gericht gleich. ... ...
Art.14(3)(StV) d) ...das Recht, bei der Verhandlung anwesend zu sein u. sich selbst zu verteidigen..
Art.16         Jederman hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden
             (WER ist tatsächlicher der Inhaber von Rechten, wenn Mensch ohne Anwalt KEINE Rechte hat?)
IV.)  UN Resolution 217 A (III). – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte.  
Nur empfehlend -  (nicht bindend für Bananenrepubliken)
Artikel 6:      Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
...Bruch des Bestandsschutzes
          für ehem. mündige Bürger
der DDR
   
(Wegen Besitzstandswahrung für das Selbstvertretungsrecht)

Alle DDR-Bürger besaßen das Recht, sich als mündige Bürger vor (jedem) Gericht selbst vertreten zu dürfen. (=Selbstvertretungsrecht).

Haben diese Menschen jemals einen rechtswirksamen Verzicht auf dieses elementare Bürger- und Menschenrecht erklärt?  Wenn nicht, dann besteht dieses grundlegende Recht auch aus Bestandsschutz weiter fort. Sein Bestreiten braucht nicht akzeptiert zu werden.

Aufgrund des Gleichheitsgrundsatzes (Art. 3 GG) können nun aber auch alle anderen Bundesbürger dieses Recht beanspruchen.  Dies gilt zunächst einmal, bis der letzte DDR-Bürger verstorben ist. Wegen Besitzstandswahrung u. Gleicheitsgrundsatz dann aber induktiv auch darüber hinaus u. in Ewigkeit. (Amen.)
... Bruch des   FamFG   § 97   Vorrang und Unberührtheit FamFG § 97 (1) Regelungen in völkerrechtlichen Vereinbarungen gehen, soweit sie unmittelbar anwendbares innerstaatliches Recht geworden sind, den Vorschriften dieses Gesetzes vor. Regelungen in Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaft bleiben unberührt.  ( => Nichtigkeit des §114 FamFG )
... strukturell begünstigter MandantenVerrat (sog.) "Standesrecht" der Anwälte: (existiert nicht wirklich, ist eine kartellverstärkende "Family-Rule"):
Kein Mandant wird betreut, bevor er sich nicht zuvor völlig schutzlos gestellt hat
(d.h. ohne anderen Anwalt im Anwaltsprozess steht). (praktisch Konkurrenzverbot)
Die Loyalität des Neuanwaltes zum miserablen Voranwaltskollegen ist von Anfang an höher als die zum Mandanten. (Das zumindest könnte man "ehrlich" nennen - oder besser offen ...verachtend).
Anwaltshaftung?  Ja natürlich - aber sicher nur mit Anwalt...  (mit dem Schinken nach der Wurst...)
... EntMündigung  
                          (= Mundlos machen vor Gericht)
Dein Antrag, dein Schriftsatz gelten nur, wenn ein Anwalt sie dem Gericht vorlegt.
Du selbst hast gar nichts zu melden und darfst keinen Schriftsatz einreichen.
Dein Wort gilt als nicht gespochen. Dein Schriftsatz als nicht geschrieben.  ( Hast du das verSTANDEN ?!! )
... Nötigung § 240 StGB Du hast die "freie Wahl":
Entweder du kaufst dir sehr (oder auch horrende) teure Anwaltslose und schaust, was
dir die JuraLotterie bringt - oder aber ...
du hast sofort verloren und gibst so das Recht "freiwillig"  auf.
... SchutzgeldErpressung § 253 StGB  Wer einen Menschen ... nötigt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
... Folter
(Die Folter wird meist als ein Mittel zu einem bestimmten Zweck eingesetzt,
beispielsweise um ... den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft)
                                             zu brechen.
)
Definition: Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen. Die Folter wird meist als ein Mittel zu einem bestimmten Zweck eingesetzt, beispielsweise um ... den Willen und den Widerstand des Folteropfers (dauerhaft) zu brechen.  ...
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Für gebildete und empfindsame Menschen kann die Fesselung und zwangsweise Unterordnung unter einen ihn bei lebendigem Leibe pekuniär hemmungslos ausweidenden, volljuristidiotischen Parteiverräter durchaus als schwere Erniedrigung und psychische Qual - eben Folter! - empfunden werden.  
Dann ist es Folter.                   Die Folter ist (angeblich) international geächtet
.
... Mord (am demokratischen Rechtsstaat 
     ... aus niedrigen Beweggründen)
Der Rechtsstaat beginnt erst dort, wo Mensch vor Gericht nicht mehr mundlos ist -
d.h. wo man einen Anwalt einkaufen kann, der auch wirklich TUT, was man fordert.
Das dürfte erst für (mehrfache) Millionäre sicher der Fall sein.
Die sozial Schwachen und Normalen (das Volk) werden so von der Rechtsprechung ferngehalten.
Eine krasse Form von Klassenjustiz.
Die Juristen sind eine mit erheblicher Macht zur willkürlichen Unterdrückung und Niederhaltung des Volkes ausgestattete Kaste - im Verbund mit anderen Teilen des Apparates einschl. der Politik.
Letztlich derzeit im Dienste einer oligarchischer Plutokratie.
... KEIN Schutz der Schwachen Finanzschwächere Bürger können sich auch die "billigsten" Tarif-Anwälte nicht leisten.
Mit Prozesskostenhilfe bekommen sie die am wenigsten engagierten Anwälte in einem Markt, wo auch für 300€/h oftmals noch nicht viel zu holen ist. 
Da sie unter verübtem Anwaltszwang selbst keinen Antrag und nichts bei Gericht einreichen dürfen, sind sie verraten und verkauft.
Sinnvoller wäre eine soziale Rechtsberatung, was aber durch kartellschützendes Rechtsdienstleistungengesetz unterdrückt wird.                          (siehe z.B. SRLN in USA)
... Juristokratie
    Klassenjustiz
    Plutokratie
- § 129 StGB ?
- Herrschafft der VollJuristen - Nicht von Recht und Gesetz (siehe die massiven Rechtsbrüche oben)
- Hast du wenig(Geld), hast du nix zu melden! Rechtsstaat ist erst ab Multimillionär aufwärts
- Justiz als Apparat zu Sicherung der Macht der (sehr) Reichen

*

(Alte Rechts-Maximen - gelten derzeit nicht in Deutschland)

Lex superior  derogat legi inferiori
.
Das höherrangige Gesetz  hebt das niederrangige auf.

Lex dubia  non obligat.
Ein zweifelhaftes Gesetz  bindet nicht.

Non ex regula jus sumatur,  sed ex jure, quod est regula fiat
.
Nicht aus Regeln ergibt sich das Gesetz,  sondern umgekehrt.



*


 E
s stellt eine unfassbare menschliche Erniedrigung dar,
daß
mündige, angeblich freie Bürger

nicht selber für sich sprechen dürfen

sondern sich stattdessen

von z.T. funktional illiteraten Vertretern
einer sich die Macht
verfassungswidrig verschafft habenden Kaste

wie Nutzvieh
am Mandanten-Halsband führen,
vorführen, verspotten
und völlig hemmungslos ausplündern

lassen
müssen!

 
(F. Kafka, Vorwort zu: Der Prozess, bisher[!] unvollendet)


Lob des SelbstVertretungsRechtes



Was spricht eigentlich gegen das Recht, sich selbst zu vertreten?

Es ist vernünftig, jeder versteht es.

Du bist doch kein Ausbeuter, du kannst es begreifen,
es ist gut für dich, erkundige dich nach ihm.

Die Dummköpfe nennen es dumm,
und die Schmutzigen nennen es schmutzig.

Es ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit.

Die Schädlichen nennen es schädlich.

Die Schändlichen nennen es schändlich
 Die Unbezahlbaren nennen es unbezahlbar
   Die   Auspresser  nennen   es   ein   Verbrechen.

 Aber wir wissen, es ist das Ende eines Verbrechens.

Es ist keine Tollheit, sondern das Ende einer Tollheit.

Es ist nicht das Chaos, sondern Ordnung.

Es ist das Einfache, das einfach zu haben ist!

(rel. frei nach B.B.)


*
Blick in die WELT    
Der Anwaltszwang, so sagt man, "diene der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege"  -  Ja siescher dat...
(...aber ohne ... geht es offensichtlich auch! ...und zwar fast überall!)

Selbstvertretungrecht ~ pro se legal representationpro se litigant ~
Representing Yourself ~ Litigant in person ~ propria persona


Das Recht auf Selbstvertretung  (so man möchte, auch mit [freiwillig ! engagiertem] anwaltlichem Beistand)...
ist gegeben  (?)
in... 
                                                                                                                                  (Tabelle Stand 2017)
. . .  Paraquay Nein Anwaltsfessel !  grundsätzlich bei allen Prozessen  
Deutschland Nein Anwaltsfessel grundsätzlich nach §78 ZPO bei Streitwert üb.5000€ (Landgericht) u. nach §114 FamFG sogar schon ab der 1.Instanz (Amtsgericht)
Uruquay Nein Anwaltsfessel !  grundsätzlich in allen Instanzen
 
Schweiz Ja Recht auf Selbstvertretung ist vor allen Gerichten gewährleistet. (Keine Anwaltsfessel!)
USA Ja Pro se legal representation  ist gewährleistet seit The Judiciary Act of   1789   für natürliche Personen.   (keine Anwaltsfessel)    
(Ausnahmen bei geistig Behinderten - [gilt jedoch nicht bereits generell für alle Deutschen!]).                           siehe auch: SRLN
Australien Ja Grundsätzlich keine Anwaltsfessel für natürliche Personen.
Schweden Ja prinzipiell kein Anwaltszwang
Finnland Ja keine Anwaltsfessel
Dänemark Ja grundsätzlich keine Anwaltsfessel
Irland Ja Keine Anwaltsfessel
UK Ja A "McKenzie friend" (can but has not to be a lawyer) can assist the litigant in person.
Ausnahmen: z.B.: Vergewaltigungsopfer darf nicht durch (mutmaßliche) Vergewaltiger kreuzverhört werden.
Island Ja Kein Anwaltsfessel
JapanJaKein Anwaltszwang
Kanada Ja Keine Anwaltsfessel für natürliche Personen
Indien Ja Keine Anwaltsfessel
ChinaJaRecht, sich selbst zu vertreten  ist (bisher) gewährleistet
Singapur Ja ähnlich wie UK. "McKenzie friend"  nur erlaubt, wenn andere Partei anwaltlich vertreten
DDR Ja Selbstvertretungsrecht war gewährleistet
Lettland Ja Kein Anwaltszwang
Litauen Ja Anwaltszwang besteht grundsätzlich nicht
Russ. Föderation Ja Kein Anwaltszwang
Belarus Ja Kein Anwaltszwang
Süd Korea Ja Kein Anwaltszwang
Türkei Ja Anwaltszwang besteht grundsätzlich nicht.
Turkmenistan Ja
Österreich Ja/n.3.I. Kein Anwaltszwang vor 1. und 2. Instanz .   Anwaltszwang vor 3. Instanz 
Polen Ja /n. Anwaltszwang nur vor dem Obersten Gericht
Estland Ja /n. Grundsätzlich kein Anwaltszwang - Ausnahme: beim (obersten) Staatsgerichtshof.
Slowakai Ja /n. Kein Anwaltszwang im Zivilverfahren - (jedoch Pflichtverteidiger m Strafverfahren!)
 
Tschechien Ja/nein Kein Anwaltszwang in 1. Instanz - jedoch  ab Revision (II.Instanz) und  vor dem Verfassungsgericht
Frankreich ? Anwaltszwang (nur?) für die klagende Partei ??    ( Liberté, égalité, fraternité  -  c'etait autrefois   -    heut lernt man von Deutschland )
Griechenland Nein Vor den Amtsgerichten keine Anwaltsfessel - jedoch vor höheren Gerichten.   (von der Sklavenhalterdemokratie in die Mandantenhalterdemokratie)
.
.
Anmerkung: Bei praktisch allen Latino-Ländern handelt es sich heute um (nicht selten von ausgeprägten zusätzlichen mafiösen Strukturen durchzogene) Mandantenhalterstaaten..




Lex superior  derogat legi inferiori.
Das höherrangige Gesetz   hebt das niederrangige auf.

In der BRD wird jedoch bisher das Verfassungsrecht (bzw. Grundgesetz) durch niederrangiges Gesetze gebrochen.
(über alle Gerichte hinweg bis hin zum Bundesverfassungsgericht.)

Daher...
(Abb. aus Plan B [s.u.]   S.11)                                     Die kopfstehende Normenhierarchie in der BRD

Normenhierarchie-BRD-2017.gif




*



first they ignore you
then they laugh at you
then they abuse you
then they crack down
on you


THEN YOU WIN.

*(perhaps)*

M.G.


*
Positionen

FÜR das Recht, sich SELBST
vor Gericht vertreten zu dürfen
= d.h. GEGEN die Anwaltsfessel
??? GEGEN das Recht, sich SELBST
vor Gericht vertreten zu dürfen
= d.h. FÜR die Anwaltsfessel
KJ,TJ,SW, OL,
FP,.XY,YZ,HB
JanPhilippAlbrecht (Grüner)
EuropaAbgeordneter (und Jurist)
...muss allerdings sagen, dass diese Frage mehrfach höchstrichterlich von eben jenen Gerichten geklärt wurde, die für die Auslegung der Grund- und Menschenrechte verantwortlich sind.
[mit Bezugnahme auf den Wikipedia-Artikel]
Katja Kipping (Linke)
vertreten durch Uwe Schaarschmidt
Die Pflicht, sich in bestimmten Verfahren durch einen Anwalt rechtskundig vertreten zu lassen, dient dem Schutz juristisch unkundiger Personen.
Christian Lindner (FDP)
durch Katrin Grothe, Pers. Referentin
...denn dadurch wird die Funktionsfähigkeit der Rechtspflege sichergestellt und
 juristische Laien geschützt.
H.B.
Vertretungszwang ist für mündige Bürger
absolut inakzeptabel.

Links:
https://justizunrecht.wordpress.com/2013/11/09/anwaltszwang/

https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2013/09/01/
   rechtsmissbrauch-durch-anwaltszwang-an-deutschen-gerichten/

http://de.wikimannia.org/Befangenheitsantrag             Webfaxe                                      (~7 ct /Seite)
https://www.alltofax.de   auch email to tax  ~7Ct/S
https://simple-fax.de         nur Webfax   ~7Ct/S
http://www.fax-tester.de/   freier Web-Fax-EmpfangsTester


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